Mehr Wohnraum für Kassel

Stadtverordnetenversammlung bringt Bauprojekte am Salzmanngelände und in Nordshausen voran.

 

Dr. Andreas Buschmeier

Fraktionsvorsitzender

Kassel, 02.02.2026 – In der heutigen Sitzung hat die Kasseler Stadtverordnetenversammlung zwei wichtige Beschlüsse für die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Kassel gefasst.

Mit dem Aufstellungs- und Offenlegungsbeschluss für das Salzmann Areal in Bettenhausen sowie dem Bebauungsplan für das Baugebiet Nordshausen Nord werden zentrale Wohnungsbauprojekte weiter vorangebracht.
Die FDP-Fraktion sieht darin ein klares Signal für eine aktive Stadtentwicklung und eine Politik, die auf Umsetzung statt Stillstand setzt.

„Kassel braucht mehr Wohnraum, und zwar jetzt. Diese Beschlüsse zeigen, dass die Stadt handlungsfähig ist, wenn Planung konsequent vorangetrieben wird und Verfahren nicht weiter verschleppt werden“, erklärt der Fraktionsvorsitzende und Sprecher für Stadtentwicklung, Dr. Andreas Buschmeier.

Auf dem Salzmann Areal geht es nach jahrzehntelangem Stillstand voran. Dort entsteht ein neues Wohn und Versorgungsquartier mit Wohnungen, Gewerbe und ergänzenden sozialen Angeboten. Gleichzeitig wird mit dem Baugebiet Nordshausen Nord ein weiterer Beitrag zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes geleistet. Beide Projekte sind Ergebnis langjähriger Planungsprozesse und knüpfen an bestehende Infrastruktur an.


Für die FDP-Fraktion in Kassel ist klar, dass neue Baugebiete unverzichtbar sind, um steigenden Mieten entgegenzuwirken und unterschiedlichen Wohnbedürfnissen gerecht zu werden. Dazu gehören für uns ausdrücklich unterschiedliche Wohnformen vom Traum des Einfamilienhauses bis zur modernen Wohnung im Quartier.

„Verbote, zusätzliche Auflagen und immer neue Verzögerungen lösen keine Wohnungsnot. Was wir brauchen sind klare Verfahren, zügige Entscheidungen und eine Verwaltung, die Bauprojekte begleitet statt ausbremst“, so Dr. Buschmeier weiter.

Die FDP betont, dass Wohnungsbau kein Selbstzweck ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität, soziale Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt.

„Mit den heutigen Beschlüssen geht Kassel einen wichtigen Schritt voran. Jetzt kommt es darauf an, die Projekte weiterhin konstruktiv zu begleiten und ihre Umsetzung nicht durch unnötige Bürokratie zu gefährden“, erklärt Dr. Buschmeier abschließend.

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